Knowledge base


Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert
Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) Berlin

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an so genannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien. So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Während im Jahr 2001 erst 48 Prozent aller 16- bis 17-Jährigen an bildungsorientierten Aktivitäten teilnahmen, waren es im Jahr 2012 bereits 62 Prozent. „Dennoch sind die Unterschiede im Freizeitverhalten von Jugendlichen unterschiedlicher sozialer Herkunft noch genauso stark ausgeprägt wie vor zehn Jahren“, sagt der Ökonom Adrian Hille, einer der Autoren. „Jugendliche aus sozial schwächeren Haushalten nutzen bildungsorientierte Angebote viel seltener als junge Menschen aus gut situierten Familien“.

Für ihre Studie hatten die Forscher die Angaben von insgesamt 3551 Jugendlichen        ausgewertet, die zwischen 2001 und 2012 im Sozio-oekonomischen Panel befragt worden waren.

Politische Projekte wie die Ganztagsschule oder die Förderung der Teilhabe an außerschulischen Freizeitangeboten weisen zwar in die richtige Richtung und können Jugendlichen aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit des informellen Lernens bieten, wenn entsprechende Impulse des Elternhauses ausbleiben. Das Handlungspotential ist jedoch bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die soziale Ungleichheit erreicht auch in der außerschulischen Bildung ein bedeutendes Ausmaß, was umso gravierender ist, da sie sich mit der Ungleichheit in der Schule gegenseitig verstärkt. Die Politik ist angehalten, Startchancengerechtigkeit auch bei Jugendlichen mit einem bildungsfernen Familienhintergrund sicherzustellen.

Bisher ist noch unzureichend erforscht, inwieweit die Gestaltung der Freizeit für die Entwicklung von Fähigkeiten sowie die Berufs- und Studienwahl von Jugendlichen bedeutsam ist.

link: www.diw.de


Miteinander lernen
Lehramtsstudent_innen fördern Schüler_innen mit Migrationshintergrund und deren Eltern

MITEINANDER LERNEN 
Projekt der Evangelischen Familienbildungsstätte Aachen
in Kooperation mit dem Lehrerausbildungszentrum der RWTH

Ausgangsgedanken zum Projekt:
Internationale wissenschaftliche Leistungsvergleichsstudien belegen, dass der Bildungserfolg in Deutschland stark von der sozialen und ökonomischen Herkunft der Kinder abhängig ist. Kinder aus einem eher bildungsfernen Haushalt haben bei gleicher Intelligenz eine drei Mal geringere Chance eine Hochschulzugangsberechtigung zu erwerben, als ein Kind aus einem Akademikerhaushalt. Besondere Aufmerksamkeit benötigen in diesem Zusammenhang gerade auch die Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund.
Sie sind häufig durch Sprachdefizite und einer besonderen Familiensituation doppelt benachteiligt.
Vergleichsweise viele Eltern mit Migrationshintergrund haben eine geringe schulische Qualifikation, sind arbeitslos und/oder haben keine Berufsausbildung. Oft verfügen die Familien über sehr begrenzte finanzielle Mittel.
Viele Kinder aus eher bildungsschwachen Elternhäusern zeigen  schon in der Grundschule erhebliche Lerndefizite. Die mangelnde Kenntnis der deutschen Sprache und die eigenen Schwierigkeiten machen es den Eltern unmöglich, die Kinder in schulischer Hinsicht zu fördern und zu unterstützen. In vielen Familien wird die Muttersprache gesprochen, die Kinder kommen oft nur mit Menschen aus ihrem Kulturkreis zusammen. Die deutsche Sprache wird nur außerhalb der Familie gesprochen. Die Kinder tragen die schulischen Defizite häufig seit Beginn der Schullaufbahn vor sich her.

Die kulturelle und sprachliche Pluralisierung haben nicht zu einer Statusveränderung der Kinder mit Migrationshintergrund innerhalb der Bildungslandschaft geführt. Der institutionelle Umgang mit ihnen ist unverändert geblieben. Die schulische Biographie der Schüler determiniert.
Die Unterschiede in der kulturellen, religiösen und sprachlichen Herkunft der Schüler werden nicht als Bereicherung, sondern als Belastung empfunden.
Auch dies sind Gründe, warum die Kinder mit diesen Lebensgeschichten in Haupt- und Förderschulen überrepräsentiert sind.

In Kooperation mit dem Lehrerausbildungszentrum der RWTH Aachen, Frau
Dr. Boelhauve, haben wir das Projekt "miteinander lernen-Lehramtsstudenten fördern Schüler mit Migrationshintergrund" gestartet.
Wir fördern sehr früh die individuellen Zukunftschancen und nehmen einen positiven Einfluss auf die Lernbiographie der Kinder und tragen somit zur Bildungsgerechtigkeit bei. Umgang mit Vielfalt bedeutet individuelle Förderung und differenzierte Lernangebote.

Die angehenden Lehrer haben die einmalige Chance, neben dem wissenschaftlichen Studium praktische Erfahrungen im Umgang mit Schülern zu sammeln.

Entwicklung des Projektes „miteinander lernen“

Durch die Arbeit mit den Eltern aus vielen verschiedenen Kulturen wurden wir auf dieses Problem aufmerksam.
Eltern berichteten vom "Schulversagen“ und einer „Schulangst“ ihrer Kinder. In Gesprächen mit Eltern und Kindern erfuhren wir, dass oft mangelnde Sprachkenntnisse und fehlende Unterstützung der Eltern die Ursache vieler schulische Probleme waren. Kostenlose Hausaufgabenbetreuung brachte in vielen Fällen wegen der mangelnden Kontinuität der Betreuer und den großen Defiziten im Basiswissen der Schüler nicht den gewünschten Erfolg. Wir möchten den  Kindern eine verbesserte Ausgangsbasis mit auf den Weg zu geben.

Die Studenten beklagen gegenüber dem Lehrerausbildungszentrum die mangelnde pädagogische Praxis. Die wissenschaftliche Ausbildung steht ganz klar im Mittelpunkt des Studiums. Eine praktische Vorbereitung für die spätere Arbeit mit den Schülern gibt es außerhalb der vorgeschriebenen Praktika kaum. Frau Dr. Bouelhauve,  Lehrerausbildungszentrum der RWTH, hat unseren Vorschlag zu dieser Kooperation gerne aufgenommen. Sie unterstützt das Projekt ausdrücklich. Das Projekt wird auf der Homepage des Instituts veröffentlicht.

Ziele des Projektes:
Bildung ist ein Menschenrecht. Kinder/Jugendliche  aus Familien mit Migrationshintergrund oder aus armen Familien sind sehr benachteiligt. In Sachen Bildungsgerechtigkeit hat Deutschland Nachholbedarf.

Mit diesem Projekt sollen die Schüler von Anfang an gefördert werden, um so durch Verbesserung der Schulnoten und einer dadurch veränderten Lernmotivation eine höhere schulische Bildung zu erlangen. Wir möchten zur Bildungsgerechtigkeit beiragen. Wir sehen nur dann Bildungsgerechtigkeit gewährleistet, wenn alle Kinder das schulische Kompetenzniveau erreichen können, welches ihnen ein eigenständiges Leben in einer modernen Gesellschaft ermöglicht. Nur durch Bildung können sich Menschen zu mündigen Mitgliedern eines freiheitlichen, demokratischen und rechtsstaatlichen Systems entwickeln.

Chancengerechtigkeit gibt es da, wo die Kinder in ihren Defiziten individuell gefördert werden. Umgang mit Vielfalt bedeutet individuelle Förderung und differenzierte Lernangebote.

Folgende Ziele gelten für die unterschiedlichen Zielgruppen:
• Die Studenten werden durch die Arbeit auf ihren Beruf vorbereitet. Sie schulen ihre didaktischen und methodischen Kompetenzen, erproben Unterrichtsmethoden und lernen, eigene Unterrichtskonzepte zu erstellen.
• Die Studenten treffen sich einmal im Monat mit der päd. Leitung der Ev. Familienbildungsstätte zum Austausch. Hier werden erfolge, Schwierigkeiten, Neuerungen... miteinander besprochen. Darüber hinaus schulen einmal monatlich Lehrerinnen die didaktischen und methodischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Studenten. Übergreifend wir das Projekt von Frau Doris Sandbrink, Studentenleiterin des eeb-Nordrhein begleitet.
• Wir fördern Schüler der Klassen 1 - 13 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. In kleinen Gruppen von bis zu 5 Schülern werden die Kinder entsprechend ihrem Leistungsniveau gefördert. Die Förderung ist nicht an den Unterricht gekoppelt und keine Hausaufgabenbetreuung. Das oft mangelhafte Basiswissen wird auf kindgerechte, dem einzelnen Kind angepasste Weise, nachgeholt und aufgebaut. Durch Freude am Lernen und durch Lernerfolge wird die Lernmotivation gesteigert.
• Miteinander-lernen Elternkurs

Seit Ostern 2012 fördern die Studenten bisher im Fach Deutsch 3 Mütter und Väter und deren Kinder gemeinsam.Die Eltern sind von dem Erfolg des großen Projektes „miteinander lernen-Lehramtsstudenten fördern Schüler mit Migrationshintergrund“ so überzeugt, dass sie dieses Angebot für sich nutzen möchten. Eltern, die über unzureichende Deutschkenntnisse verfügen und daher ihren Kindern bei schulischen Fragen nur sehr begrenzt helfen können, möchten durch   generationenübergreifendes Lernen ihre Sprachkompetenz verbessern, um ihren Kindern dann gezielt bei den Hausaufgaben und schulischen Anforderungen zur Seite stehen zu können Eltern sind die besten Adressaten, wenn es um die Zukunft ihrer Kinder geht. Die Integration der Eltern mit Migrationshintergrund  wird  verbessert und die Voraussetzungen geschaffen, um Benachteiligungen der Kinder  in deren individuellen Bildungsbiographien zu vermeiden. Auch wenn die Eltern dieser Kinder ein großes Interesse am Bildungserfolg ihrer Kinder haben und der Schuleintritt mit großen Erwartungen einhergeht, wissen sie oft nicht, wie sie ihre Kinder wirkungsvoll unterstützen können. Sie haben oft nur eine geringe Schulbildung genossen und /oder verfügen oft nur über sehr reduzierte Partizipationsmöglichkeiten an den ökonomischen und sozialen Ressourcen der Gesellschaft und stehen aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen mit schulischer Bildung und ihren problematischen Bildungsbiografien der Schule distanziert gegenüber. Es besteht eine hohe Hemmschwelle gegenüber dem pädagogischen Personal der Schule.
Diese Hemmungen haben sie im Umgang mit den Studenten nicht. Sie sind ihnen  durch die Förderung ihrer Kinder bestens bekannt und vertraut. Sie erleben die Studenten außerdem als selbst noch Lernende.
Die Studenten fördern  Familien derselben Herkunftssprache gemeinsam. Dabei wird deutlich gemacht, dass gute Deutschkenntnisse keine Voraussetzung für die Teilnahme der Förderung sind. Hemmungen und Schamgefühle kommen  so gar nicht auf. Hilfreich ist auch, dass manche Studentinnen einen Migrationshintergrund haben und so eine Vorbildfunktion einnehmen. Die Eltern lernen andere Eltern mit der gleichen Kultur kennen und knüpfen so soziale Netzwerke.
Die teilnehmenden Eltern fühlen sich gestärkt, haben mehr Selbstbewusstsein und erfahren Unterstützung in ihrer Rolle.
Aber auch die  Eltern, die nicht am „Elternprogramm“ teilnehmen,  werden selbstverständlich in die Förderung der Kinder einbezogen. In Elterngesprächen werden sie über die Fortschritte im Lernverhalten und über die noch notwendige Förderung informiert. Die Studenten zeigen den Eltern, wie sie die Lerninhalte zu Hause so umsetzen, dass den Kindern das Lernen Spaß macht. Eine türkische Studentin die türkisch und kurdisch spricht, übersetzt für die Eltern, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind. In anderen Sprachen wie arabisch und russisch übersetzen ehrenamtliche Helfer die Anregungen der Studenten.

Zugangswege:
Für das Projekt, „miteinander lernen" haben wir bisher bewusst auf Werbung verzichtet. Wir haben Familien, die andere Angebote unseres Hauses besuchen, und die, die uns von Kooperationspartnern genannt wurden, persönlich eingeladen. Wir haben Gespräche mit Eltern und Kindern geführt, um die Förderung durch die Studenten genau dem Förderbedarf der Kinder anzupassen. Außerdem arbeiten wir mit einigen Migrantenorganisationen zusammen.
Seit Beginn arbeiten wir mit einer langen Warteliste.
Das Projekt wird extrem gut und sehr kontinuierlich von den Familien angenommen. Uns ist sehr wichtig, dass die individuelle Förderung des einzelnen Kindes in der Kleingruppe gewahrt bleibt, und dass die Kinder gerne teilnehmen. Lernen soll Spaß machen!
Zwischen den Studenten und den Familien besteht ein enges Vertrauensverhältnis. Die Vorschläge und Hilfestellungen der Studenten akzeptieren die Eltern auch über schulische Fragen hinaus.
Die Eltern nehmen die Elterngespräche sehr gerne an. Wir beobachten, dass die Eltern selber zunehmend Spaß am Lernen entwickeln. Sie fragen häufiger an, ob die Studenten auch für sie einen Sprachkurs anbieten würden.
Hier kooperieren wir mit der Werkstatt der Kulturen, die Integrationsagentur ist und Sprachkurse in ihrem Programm hat.
Die Eltern unterstützen sich gegenseitig und bilden über die Kulturen hinweg ein Netzwerk.

Rahmenbedingungen und Transfermöglichkeiten
Das Projekt wurde mit Hilfe von Projektmitteln der Sozialen Stadt Aachen Ost im Oktober 2009 gestartet. Das Projekt war von Beginn der Förderung an ein großer Erfolg. Wir arbeiten z. Zt.mit 8 Studenten, die jeweils am Samstag von 10.00- 12.00 Uhr und mit 6 Studenten in der Zeit von 12.30-15.30 Uhr, die mit insgesamt  70  Kindern arbeiten. Sie erhalten für ihre Arbeit ein Honorar.  Dies fördert die Verbindlichkeit und würdigt ihre Arbeit.
Die Koordination, die Pflege und den Ausbau von Kooperationen, die Auswahl der Schüler und Eltern übernimmt die Leitung der Familienbildungsstätte. Sie wird dafür freigestellt. Das Haus und die didaktischen Mittel stellt die Ev. Kirchengemeinde kostenfrei zur Verfügung.
Seit Beginn des Angebotes 2009, ist es uns gelungen, „miteinander lernen“ mit  Projekt-,  Stiftungs- und Fördergeldern zu finanzieren. Beispiele:

o Robert-Bosch-Stiftung „Mitarbeit“
o Evangelische Kirche im Rheinland
o Landschaftsverband Rheinland
o Jugendförderung der Sparkasse Aachen
o eeb-Nordrhein
o Raa-Essen
o Soziale Stadt Aachen-Ost
o Bundesligastiftung
o Paten für einzelnen Kinder

Die Förderung findet in den Räumen der Evangelischen Familienbildungsstätte statt. Diese Räume sind für die Kinder neutral. Auch diese Tatsache fördert den Erfolg des Projektes. Die Schüler kommen gerne zu uns.
Unser Projekt ist ganz besonders, weil es bunt, lebendig und fröhlich ist, weil es für alle die Chancen erhöht, das Selbstbewusstsein steigert und so hilft, die Zukunft aktiv zu gestalten, weil es einfach wunderbar ist, die Studenten und die Schüler zu begleiten und deren Wachsen zu sehen.

o Der Ansatz, den Kindern die Lust auf das Lernen näher zu bringen, ist erfolgreich. Sie haben sich in der Schule sehr verbessert.
o Diese Rückmeldung erhalten wir von den Lehrern.
o Wir beschäftigen auch Studenten mit Migrationshintergrund. Die Studenten haben zu den Eltern und Kindern ein sehr gutes Vertrauen aufgebaut.
o Sie fördern die Kinder identifizieren (Vorbildfunktion. Männliche Studenten im Fach Mathematik arbeiten vorwiegend mit Jungs, so erleben diese andere männliche Vorbilder und lernen andere Verhaltensweisen kennen.
o Die Nachfrage nach dem Projekt ist ungebrochen. Wir führen eine lange Warteliste. Das begrenzte finanzielle Budget verhindert die dringend notwendige Ausweitung des Projektes.
o Dieses Projekt ist auf andere Standorte wunderbar übertragbar.
o Mittlerweile wird „miteinander lernen2 auch in Aachen-West, Alsdorf und Würselen von anderen Trägern angeboten. Der gute Erfolg setzt sich hier fort.

Fazit:
Wir sehen „miteinander lernen“ als besondere Chance für die Schüler aus eher bildungsschwachen Elternhäusern eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Handeln setzt Wissen voraus und Wissen braucht  Bildungsgerechtigkeit. Nur Menschen, die sich ihrem Handeln bewusst sind, können sich an der gesellschaftlichen Verantwortung für eine Zukunft beteiligen.
Die Eltern lernen, Bildungspartner für ihre Kinder zu sein und sie so auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten.
Nur Bildung ermöglicht es, sich kritisch mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Themen auseinander zusetzen und diese dann aktiv zu schützten und zu unterstützen.
Durch diese Förderung bekommen die Familien durch „miteinander lernen“ die Chance, eigenverantwortlich zu handeln. Ausgrenzung und Stigmatisierung werden erfolgreich entgegengewirkt.
„miteinander lernen“ vermittelt den Familien Wissen, Sicherheit, Kompetenzen und Angenommensein. So können die Familien aktiv an der Gestaltung einer Zukunft mitarbeiten.
Miteinander lernen beugt Ausgrenzung vor und lehrt, die kulturelle Vielfalt zu achten und als Gewinn für eine plurale Gesellschaft zu erkennen.

Die Kinder haben durch die individuelle Förderung eine um vieles höhere Zukunftschance. Somit wird der ökonomische Wert durch soziale Leistung erbracht.
Unser Projekt bindet die Ressourcen aller Beteiligten ein, reagiert flexibel auf Veränderungen und verbindet Kulturen.
Wir arbeiten daran, dass zukünftige Generationen dieselben Chancen haben und dass die Chancen gerechter verteilt werden.

Evangelische Familienbildungsstätte
Zentrum für Familien

Martin-Luther-Str. 16
52062 Aachen
Telefon: 0241/51 52 949
Mail: info@zentrum-fuer-familien-aachen.de
Webseite: www.zentrum-fuer-familien-aachen.de