Knowledge base


Lust auf Familie(n) Auf dem Weg zu einer familienorientierten Gemeindearbeit
Langzeitfortbildung 2017/18

Diese 3-teilige, aufeinander aufbauende Fortbildung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die bereits mit Familien arbeiten oder eine solche Arbeit in ihrem Praxisfeld aufbauen möchten, z. B. in der Kirchen- oder Ortsgemeinde, KiTa, Familienzentrum...

Termine:

Teil 1: Familie im Fokus
13. bis 15. November 2017
Ort: Springe, Lutherheim

Teil 2: Familie(n) vor Ort/im Quartier
24. bis 27. April 2018
Ort: Hamburg, Haus am Schüberg

Teil 3: Familien vernetzt - der Blick über den "Tellerrand"
29. Oktober bis 01. November 2018
Brotterode, Haus am Seimberg

Information und Anmeldung:

Ev. luth. Kirche in Norddeutschland
margit.baumgarten@familien.nordkirche.de

Ev. Erwachsenenbildung Niedersachsen
anke.grimm@evlka.de

Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck
brigitta.leifert@ekkw.de

Flyer Langzeitfortbildung


Literaturtipp
Kinderbuch über Katharina von Bora "Hanna auf den Spuren einer mutigen Frau- Katharina von Bora für junge Leser"

Für die Schule muss Hanna einen Aufsatz über Katharina von Bora schreiben. Unerwartet wacht sie eines Nachts auf und findet sich im 16. Jahrhundert wieder. Dort, im "Schwarzen Kloster", erlebt sie Katharina von Bora als außergewöhnliche Frau, die mit ihrem Glauben, ihrer Liebe und viel Tatkraft das ehemalige Klostergut erfolgreich bewirtschaftet. Und auch, wie sie ihrem Mann den Rücken stärkt, damit er seine Reformationsgedanken vorantreiben kann.

Eine spannende Zeitreise, die junge Leser ab 10 Jahren mitnimmt in die Zeit des 16. Jahrhunderts und ihnen das Leben der Katharina von Bora näherbringt.

Ab September bietet die Autorin interaktive Lesungen für Kinder und Jugendliche zu diesem Buch an. Geschichte und Religion kommen in diesem Buch gleichermaßen zur Geltung.

Kontakt: Tanja Wenz, Tel.: 06362-4606, www.tanjawenz.de

http://www.neukirchener-verlage.de/index.php?action=artikel&subaction=zeige&var=156.423&sucheID=1371635


100 Tage Regierung - Wie sieht's aus mit der Familienpolitik?

Alle Parteien haben sich im Wahlkampf in der Familienpolitik positioniert: Die eine Partei räumt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oberste Priorität ein, eine andere will die Elternbeiträge für Kinderbetreuung mittelfristig abschaffen, die Kindergrundsicherung soll eingeführt werden. Soziale Berufe sollen besser bezahlt, Familienzentren flächendeckend ausgebaut werden. Viele Versprechungen vor der Wahl! Und nun?

Am 05. Oktober 2017 fand zu diesen Fragestellungen der Fachtag "100 Tage Regierung - Wie sieht's aus mit der Familienpolitik?" im Landeshaus in Kiel statt. Nach einem Grußwort von Oliver Kumbartzky, Vizepräsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages, und einem ausführlichen Vortrag von Frau Dr. Michaela Schulze von der Universität Trier zum Thema Familienpolitik wurde gemeinsam mit den Familienpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen darüber diskutiert. Auch, was 100 Tage nach der Wahl von den Versprechungen der Regierung übrig geblieben ist und welche familienpolitischen Ziele angestrebt werden.

Gerne stellen wir Ihnen hier den Vortrag von Frau Dr. Schulze zur Verfügung Vortrag Frau Dr. Schulze


100 Tage Regierung - Wie sieht's aus mit der Familienpolitik?


Hilfen für Schwangere/Mütter mit (verdeckten) psychischen Beeinträchtigungen
in Mutter/Vater-Kind-Einrichtungen in katholischer Trägerschaft

 

 Bei Interesse an Info-Material wenden Sie sich bitte an: Beatrix Krause, Tel. 0231 557026-11
info@skf-zentrale.de


Konfirmation feiern in Trennungsfamilien

Benötigen Sie Unterstützung bei der Organisation einer Konfirmationsfeier? Oder suchen Sie jemanden, der Ihnen zuhört und Sie in der belastenden Situation seelsorgerlich begleitet? Hier erhalten Sie Unterstützung:
Evang. Fachstelle Alleinerziehende Nürnberg und Nordbayern, Haus Eckstein, Burgstr. 1-3, 90403 Nürnberg,Tel.: 0911 214-2100, www.alleinerziehende-nuernberg.de

Die Broschüre "Konfirmation feiern in Trennungsfamilien" erhalten Sie im Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn, Ref. für Konfirmandenarbeit und Gemeindepädagogik, Abteigasse 7, 91560 Heilsbronn, Tel.: 09872 509 116



In Verantwortung für Kinder - Für einen Perspektivwechsel in der Familienpolitik

Mit dem Positionspapier "In Verantwortung für Kinder - Für einen Perspektivwechsel in der Familienpolitik!" nimmt die evangelische arbeitsgemeinschaft familie (eaf) die Folgen des globalen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandels auf die (Alltags-)Bedingungen von Familien in den Blick und wirbt für einen Perspektivwechsel. Die eaf stützt ihre Aussagen auf ein Grundsatzpapier ihres Beirates, der die grundlegenden familienrelevanten Veränderungen des sozialen Wandels in den Blick genommen hat. Das Positionspapier beschreibt entsprechende Schlussfolgerungen und stellt konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge vor. Die eaf übermittelt diese Empfehlungen allen Interessierten zur Kenntnisnahme und zugleich als Aufforderung zu entsprechenden pollitischen Initiativen in den jeweiligen Zuständigkeiten.

In Verantwortung für Kinder...
Kernaussagen zum Positionspapier


Like a girl

Was macht ein Mädchen aus? Neugierig geworden? Finden Sie es heraus und gehen Sie auf den beigefügten Link.

https://www.youtube.com/watch?v=XjJQBjWYDTs


Hier gibt es Hilfe

Beratung für Familien, in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, bieten die psychosozialen Beratungesstellen der Landeskrebsgesellschaften. Die Adressen findet man über die Deutsche Krebsgesellschaft, Tel.: 030 32 29 32 90, www.krebsgesellschaft.de

Telefonisch oder schriftlich können sich Betroffene auch an folgende Anlaufstellen wenden: Verein Hilfe für Kinder krebskranker Eltern, Münchener Str. 45, 60329 Frankfurt, 0180 4 43 55 30, www.hilfe-fuer-kinder-krebskranker-eltern.de  e.V. - Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern, Kaiserstr. 56, 55116 Mainz, Tel.: 06131 55 48-798, www.kinder-krebskranker-eltern.de

Außerdem hat die Interessengruppe "Kinder krebskranker Eltern" in der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (dapo e.V.), eine Liste mit Einrichtungen für Kinder krebskranker Eltern zusammengestellt: www.dapo-ev.de


Familien heute - Last oder Lust? Physische ud psychische Gesundheit von Familien, Handlungsbedarfe und Entwicklungspotentiale

Am 03. November fand der Fachtag "Familien heute - Last oder Lust?" statt.

Familien stehen nach wie vor unter großem Druck, ihren Kindern die besten Ausgangsbedingungen für einen guten Start ins Leben zu bieten, ihnen zu einer Bildungskarriere und damit zu einem sicherem Beruf zu verhelfen und der Familie perspektivisch ein sorgenfreies Leben zu erwirtschaften. Die Erfahrung lehrt, dass dieser Druck immer weiter zunimmt. Auf Dauer macht er krank. Burn out Diagnosen, psychische Erkrankungen gehören mittlerweile zu den häufigsten Diagnosen. Was macht Menschen krank? Diese Themen wurden auf der Fachtagung mit vielen Podiumsteilnehmer_innen und Gästen diskutiert. Die Dipl.-Pädagogin und Gestalttherapeutin, Frau Dr. Antje Richter-Kornweitz, hat die Veranstaltung mit einem Vortrag abgerundet. Informieren Sie sich gerne über die Veranstaltung.

Der nächste Fachtag ist Anfang Oktober 2017 geplant.

Vortrag Familien und Gesundheit

Grußwort Bernd Heinemann

Flyer Familien heute - Last oder Lust?



Junge Familien mit einem behinderten oder chronisch kranken Kind erhalten in Zukunft Unterstützung vom Evangelischen Beratungszentrum Kiel
Die Einrichtung unter dem Dach des Zentrum kirchlicher Dienste Altholstein hat jüngst das Projekt "Hilf mir ins Leben" übernommen.
Dabei stehen geschulte Ehrenamtliche den Familien zur Seite, und zwar genau dort, wo sie gebraucht werden: Sie packen im Haushalt mit an, begleiten beim Arztbesuch oder passen auf die Kinder auf, wenn die Eltern mal eine Pause brauchen.
Derzeit engagieren sich zehn Frauen zwischen Anfang zwanzig und Mitte sechzig im Projekt, von der Studentin bis zur Rentnerin. Weitere Ehrenamtliche sollen vom Herbst an ausgebildet werden. "Wir nehmen wahr, dass der Bedarf nach praktischer Hilfe bei jungen Familien mit einem behinderten Kind riesig ist", sagt Pastor Lars Palme, Leiter des Evangelischen Beratungszentrums Kiel. "Auf diese Not der Menschen wollen wir mit unserem Angebot reagieren." Gleichzeitig ergänze "Hilf mir ins Leben" das bewährte Angebot der Erziehungsberatung.
Evangelisches Beratungszentrum Kiel, Falckstraße 9, 24103 Kiel, Tel.: +49 431 2402 703, beratung@altholstein.de, https://www.hilf-mir-ins-leben.info/